Schlesisch. Schön. Sympathisch.

Breslau ist der deutsche Name der polnischen Stadt Wrocław. Auf den folgenden Seiten haben wir Informationen zu Sehenswürdigkeiten und Ausflügen zusammengestellt. Unten folgen Antworten auf die wichtigsten Fragen.

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„Breslau ist Schlesien. Wie München Bayern ist.“

Eine Überschrift, über die man streiten kann. Klar. Wer mag schon Breslau und München vergleichen. 🙂

Es gilt: Wer sich ein bisschen interessiert, wird fasziniert. Von dieser Stadt, von dieser Kultur. Von dieser Lebensart. Und es ist diese großstädtische Eigenart des besonderen schlesischen Flairs, was Stadt und Menschen so begeisternd macht.

Dazu kommen natürlich die vielen Sehenswürdigkeiten, Erlebnisangebote, die tollen Kultur-Offerten und das herrliche Umland. Dazu kommen die große Nähe, die problemlos einen ökologisch vertretbaren Städtetrip ermöglicht; auch zum Beispiel per Bahn.

Ein Besuch ist sicher zu wenig – aber einer muss sein! Also los: Ein paar Informationen für Ihren Besuch in Breslau haben wir hier für Sie zusammengestellt.

Bitte beachten Sie: Wir finden Breslau toll und schreiben gern darüber – sind aber keine offizielle Einrichtung und auch kein Reisebüro. Wir versuchen, an passenden Stellen Links auf geeignete Anbieter zu setzen, können aber leider bei Suchen nach Unterkünften, Vorfahren, Tickets und anderem nicht unbedingt weiterhelfen. Versuchen können wir es aber.




Schlau in Breslau.

Darf man Wrocław Breslau nennen?

Klar, finden wir: Wir nennen Rom ja auch nicht Roma oder Moskau nicht Москва́.

Zahlt man in Breslau mit dem Euro?

Nein, hier ist der polnische Złoty die Währung. Oft werden Euros akzeptiert – der Wechselkurs ist aber besser, wenn man Geld beim Geldwechsler („Kantor“) tauscht oder am Bankautomaten (möglichst nicht auf „in Euro anzeigen“ klicken, das ist i.d.R. ein schlechterer Wechselkurs) in Złoty abhebt. Damit kommt man günstiger durch den Urlaub in Breslau.

Muss man Polnisch sprechen, um Urlaub in Breslau machen zu können?

Ein eindeutiges Nein. Aber: Man sollte offen sein, man sollte nicht als Standard voraussetzen, dass man überall Deutsch sprechen kann und in Euro bezahlen kann. Gut kommt an, wenn man sich ein paar polnische Vokabeln einprägt – zumindest „Guten Tag“, „Danke“ und „Bitte“…

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